Nachhaltige Vermittlung von Wissen im Bereich Informatik

Die Bedeutung des Informatikunterrichts für die allgemeine Bildung sowie für die Entwicklung des algorithmischen Denkens wird immer besser verstanden. Die Anzahl der Länder mit obligatorischem Informatikunterricht an Volksschulen und Mittelschulen wächst. Im Vordergrund steht dabei nicht das kurzlebige Wissen über den Umgang mit dem Computer und das Bedienen von speziellen Softwarepaketen, sondern das Programmieren und damit die Vermittlung algorithmischer und problemlösungsorientierter Ansätze und des langlebigen Wissens über Datenverwaltung und Informationsverarbeitung

Das Ausbildungs- und Beratungszentrum für Informatikunterricht der ETH Zürich (ABZ) unter der Leitung von Prof. Juraj Hromkovič unterstützt Schulen und Lehrkräfte der Volks- und Mittelschule, die ihren Informatikunterricht entsprechend auf- oder ausbauen möchten.

Das vielfältige Angebot reicht über Weiterbildungskurse an der ETH Zürich selbst oder direkt vor Ort über im Unterricht erprobte Unterrichtsmaterialien bis hin zu speziell entwickelte Lehrmitteln, die in Schulprojekten entwickelt werden. Ein Schwerpunkt des ABZ ist die Förderung des Informatikunterrichts an Primarschulen und auf der Sekundarstufe 1.

Das ABZ-Team setzt sich auch für die Unterstützung von besonders interessierten Schülerinnen und Schülern ein und betreut mit einem ganzjährigen, systematischen Training die Schweizer Informatikolympiade (SOI). An alle, die sich für grundlegende Informatikkonzepte interessieren – egal ob jung oder alt – richtet sich die ABZ-Veranstaltungsreihe Open Class.

Programmieren für Kinder
Unterrichtsmaterialien
Lehrmittel Volksschule

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Lehrmittel Gymnasium
ABZ-Lehrplan

STIU
Schweizer Tag für den Informatikunterricht

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